Ein Nachmittag im Zeichen der Lust

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Ein Nachmittag im Zeichen der Lust”In dem engsten der Gässchen, es drängte sich kaum durch die Mauern, sass mir ein Mädchen im Weg, als ich Venedig durchlief. Sie war reizend, der Ort – ich ließ mich Fremden verführen – ach, ein weiter Kanal tat sich dem Forschenden auf. Hättest du, Mädchen, Kanäle wie die Venedigs und wäre dein Fötzchen wie die Gässchen hier, wärst du die herrlichste Stadt.”Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832), deutscher Dichter der Klassik„Da hast du aber eine schöne Aufgabe gefasst“, lächelte er, nachdem er Lisas letzte Chattnachrichten gelesen hatte. Schon lange hatte er daran gedacht und gehofft, dass sie eines Tages mehr Zeit zum Chatten nahm. Und jetzt das – er soll einen Swingerclub suchen, oder einen Club, in welchem er Lisa und ihre Freundin einladen konnte. Am folgenden Tag studierte er die Clubs, die in Frage kommen. Seine Wahl fiel auf das Freubad. Dieser Club fand sich in der Nähe und hatte am Nachmittag geöffnet. Das Freubad war bekannt für sein Ambiente und seine Suiten. Es hatte auch immer eine Anzahl potenter Hengste, die nur darauf warten eine Stute zu beglücken.Da war noch einiges im Vorfeld zu klären und dann stand der Termin.Er schlief tief und fest. Morgens stand er unter der Dusche, rasierte seinen Körper, cremte ihn mit seiner Lieblingslotion ein uns sprach zu seinem kleinen Freund: Mein lieber Freund, heute werden wir beide mal wieder so richtig Spass haben.“ Da er mitten im Leben stand, wusste er seine Kräfte einzusetzen. Deshalb verzichtete er nicht auf proteinhaltiges Frühstück und zwei rohen Eiern. „Wenn’s nicht nützt, wird es ihm wohl nicht schaden“, lächelte er. Den Tag hatte er so geplant, dass er schon um ein Uhr im Freubad sein konnte.Auf der Fahrt durchs Mittelland sah er die beiden Frauen vor seinem geistigen Auge, schwarz und blond- Tag und Nacht, oder Himmel und Hölle – oder einfach nur geil und geil… Lisa kannte er schon seit einiger Zeit, schrieb ihr immer wieder Geschichten, tauschte sich mit ihr aus und sie war seine Muse, seine Lust und seine Inspiration. Das Freubad besticht durch sein Ambiente. Zuerst ein wenig Sauna geniessen gucken und dann sollte das erste Treffen steigen.Lisa und Marion kennen den Ort. Ihr Name ist bei der Rezeption hinterlegt, der Eintritt schon bezahlt und er wartete nun darauf, dass sie in den Club treten. Er schaute den Damen zu, welche sich im Club befanden. Die meisten sassen an der Bar und rauchten. Ihre Silhouetten erinnerten ihn an ein Streichorchester. Er hörte ihr Lachen. Der Sprache nach stammten sie wohl aus dem Osten. Sie schienen gelangweilt zu sein, da es nicht allzu viele Herren hatte und da er auch kein richtiges Interesse zeigte, liessen sie ihn in Ruhe. Sein Blick schweifte durch den Raum und dann sah er die beiden. Sie schauten sich im Club um. Ob sie nach ihm Ausschau hielten, oder einfach vom ersten Eindruck fasziniert waren, vermochte ankara escort er nicht zu sehen. Lisas Gang war leicht, geschmeidig, dem einer Katze ähnlich. Marion spielte gut mit und sah aus wie ihre jüngere Schwester. Doch ihre Körper strahlte Spannung und Geilheit aus. Auf den ersten Blick sah er, dass sie hier nicht arbeiteten, sondern dass sie eine Erwartung hatten. Sie trugen neckische Dessous, durch welche ihre Brüste schimmerten und die gerade soviel verhüllten, dass dem Mann noch genug Fantasie blieb, um erregt zu werden. Natürlich blickten die Gazellen an der Bar zu den beiden und nahmen sie als Konkurrentinnen war und einige Männerblicke wanderten zu ihnen.Er wusste nicht, weil lange er dieses Schauspiel genossen hatte; doch war er sich sicher sich nun den beiden vorzustellen. Von der Seite trat er an Lisa heran, flüsterte ihr ins Ohr: „Schön, dass ich dich endlich kennenlernen darf, Lisa:“ Sie schloss ihre Augen und er umarmte sie von hinten und strich mit seiner Hand über ihre Haare, dann fasste er sie um den Bauch, drehte sie zu sich hin, küsste sie zärtlich auf ihren Mund. Sie erwiderte den Kuss, öffnete ihren Mund und liess seine Zunge zu sich hinein. Er fühlte sich wie zu Hause und beide küssten innig. Dann sah sie ihn zum ersten Mal. Ihre Augen leuchteten. Sie stellte ihre Freundin vor und er küsste auch sie, denn für ihn gab es keinen Unterschied. Sie waren erwachsen und wussten, weshalb sie sich hier getroffen hatten. Marion liess keine Zweifel aufkommen, dass auch sie im Klaren darüber war. Die Mädchen schauten verdutzt zu ihnen rüber und einige Männer machten sich wohl ihre Gedanken. Gemeinsam schauten sie den Club an, bevor sie sich n die Lounge zurückzogen. Dort setzten sie sich hin. „Und wie gefällt es euch?“, fragte er die beiden. Ihr Blick verriet sie. Lisa löste den Gurt seines Bademantels und begrüsste seinen kleinen Freund, der vor Glück nickte. Dann verschwand er in ihrem Mund und fühlte sich wie im siebten Himmel. Marion suchte seine Zunge und küsste ihn zärtlich. Doch er war geil und begann sie wild zu küssen. Seine Hände suchten das Fleisch in seiner Nähe und verwöhnten diese, so gut er konnte. Lisa liess es sich schmecken. Marion streckte ihm ihre süsse Frucht entgegen und er liebkoste diese und stellte mit Freude fest, dass diese schon feucht war. Er liebte diesen Saft und das Wunder in welch kurzer Zeit dieser Quell der Lust gefüllt war. Ihre Grotte war eng, ihr Fleisch zart und weich. Mit seiner Zunge erforschte er jede Stelle und spürte ihr Schnurren und Stöhnen einem Seismographen gleich. Sie war geil und wollte schon kommen. Das liess er nicht zu und leckte erstmal ihren Anus. Dieser war sauber gewaschen und roch nach Rosen. Lisa leckte seine Eier und spielte mit seinem Schwanz. Dann wollte auch sie, dass er ihre Scham begrüsste. Sie liess von ihm ab, bat ihn nun um diesen Begrüssungsgefallen. Er nahm diese Aufforderung gerne an und erforschte ihre Spalte. Gott, war die süss weich, zart – nur der Kitzler hob sich etwas ab und an dem sog er zärtlich. Lisa und Marion küssten sich nun innig. Nach einer Weile hielten sie inne, denn sie hatten noch viel Zeit. In ihren Gesichert wohnte nun die Lust; ihre Körper strahlten Geilheit aus, dennoch wechselten sie nun zur Bar und tranken ein Süssgetränk. Plötzlich erkannte er ihn. Da war Michael; Mike genannt, ein alter Bekannter von ihm. Er war ein paar Jahre jünger. Er ging zu ihnen hin und nun waren sie zu Viert. Mike sah gut aus und die beiden Damen schlossen ihn in ihre Lust.Sie erzählten sich Dinge und lachten viel. Marion fing mit Mike an zu flirten und Lisa machte sich an ihm zu schaffen. Da stand er auf und meinte: „Hättet ihr was dagegen, wenn ich euch noch einen Teil des Clubs zeigen würde?“ Klar hatten sie nichts dagegen und so gingen sie ihm nach. Sie schlenderten durch den Gang und traten in eine Suite. Das Zimmer war gross und sah romantisch aus. Es hatte ein grosses Bett, ein Sofa und einen Whirpool. Sie traten ein und begannen das Spiel der Lust.Die beiden Jungs standen da und die geilen Mäuler griffen nach ihrem besten Stück. Sie umfassten die Hengste und diese fickten ihre Votzenmäuler. Im Spiegel konnten sie das geile Schauspiel verfolgen. Dann wechselten sie die Stellung. Beide bliesen toll; doch der er merkte feine Nuancen. Lisas Zunge war weicher, gleich wie die Innenseite ihrer Scham auch weicher war. Marion’s Zunge war ein wenig fester und ihre Lippen ein bisschen voller. Er wusste jetzt schon, dass er bis jetzt alles richtig gemacht hat und die Session ein Erfolg werden würde. Dann knieten sich Lisa und Marion auf das Sofa. Ihre Ärschlein winkten den beiden Glücklichen zu. Sie knieten sich nun hin und begannen diese beiden Hauptmuskeln zu streicheln, kneten und zu küssen. Seine Zunge stiess in Lisas Löchlein und seine Hand umspielte ihre Knospen. Mike verwöhnte Marion. Er machte es auch gut, denn nachdem die Babes zu stöhnen angefangen hatten, begannen sie sich kräftig zu küssen. Ihre Zungen glichen kleinen Flammen, die vor Geilheit züngelten und gegenseitig Halt suchten. Sie flehten richtig danach, endlich gefickt zu werden. Er bemerkte dass, montierte den Gummis und stiess sein Schwert in Lisas Scheide. Ihr Arsch tanzte vor Lust und diese Wellen durchzogen seinen Körper. Er musste sich richtig anstrengen, nicht schon den Saft frei zu geben. Marion und Mike legten sich auf das grosse Bett. Marion ritt nun auf ihm und drohte von ihm zu fallen. Sie waren wild und geil. Danach wechselten auch er und Lisa die Stellung und so trieben si es wild durcheinander auf dem Bett. Alle Löcher mussten befriedigt sein; heisse Küsse, wilde Leckereien und das Gestöhne wurden zu Eins. Sie waren Eins in der Lust. Das Spiel trieb sie weiter an und die Sinneseindrücke spielten verrückt. Das war Extase pur – die ausgelebte Geilheit! Marions weiche, helle, feste Brüste schimmerten in seinen Augen wie göttliche Kelche; Lisas vollen Glocken erinnerten ihn an buddhistische Tempelformen und ihre Hintern glichen Äpfel und Birnen, ihre Scham an Pflaumenmuss…. Lisa und Marion verschlangen seinen Penis, seinen Hoden und bissen ihn in den Oberkörper; das Spiel der Lust kannte keine Grenzen. Er wusste nicht wie lange sie auf der Liege Spass hatten; doch er merkte, dass er nicht mehr lange seinen Saft zurückhalten konnte. Der Vulkan pulsierte! Lisa und Marion sind auch schon mehrere Male gekommen und wollten nun endlich den Saft auf ihrem Körper und in ihren Mündern spüren. Mike war auch so weit. So standen sie auf und liessen ihre Lümmel nochmals richtig in ihren Mäulern verschwinden. Die wurden richtig abgesaugt bis sie sich endlich darin ergossen. Das Sperma lief den beiden über die Mundwinkel, tropfte auf ihre Brüste, und rann weiter den Körper runter. Nun war das erste Feuer gelöscht, die erste Lust gestillt. Gemeinsam gingen sie zurück in den Club. Dort setzten sie sich an einen Tisch und holten sich ein paar Leckereien vom Buffet. Er dachte: Die Liebe geht durch den Magen…aber Sex macht hungrig“, und schmunzelte dabei. Lisa hatte ihre Haare nach hinten gekämmt. Sie sah schon verdammt heiss aus, ihre weichen Züge, den aristokratischen Hals, ihre Schultern und das Dekolleté. Ihre Ausstrahlung wirkte auch heute noch auf die Männer. Lisa stand auf, um ein Glas Mineral zu holen. Ihr Gang und ihre Bewegungen, das passte einfach alles. Und dazwischen eingebettet ihre Muschel mit der kleinen harten Perle und dahinter der Anus, der sich butterweich durchstossen liess um dann den Schwanz so richtig zu melken. Er schwelgte in Gedanken. Als sie zurückkam lächelte sie ihn an. Ihr Lachen, dass ihn um Jahre jünger machte. Mike und Marion sprachen miteinander und merkten nicht, wie er von Lisa fasziniert war. Marion und Mike holten sich noch einen Salat und sie schauten den beiden nach. Marion war grösser als Lisa. Ihren Rundungen schienen fester, ihre Brüste etwas kleiner zu sein. Ihr Gang war such geschmeidig, aber Lisa hatte wohl mehr Latinablut in sich. Plötzlich spürte er Lisas Füsschen zwischen seinen Schenkeln. Sie stubste seinen besten Freund; doch der schien sich eine Auszeit zu nehmen. Lisa liess nicht locker, sie bückte sich, als ob etwas unter den Tisch gefallen wäre, kroch zu hm hin und machte sich an deinem Schwanz zu schaffen. Das wirkte! Da sie eher klein und gelenkig war, hatte sie kein Problem sich unter dem Tisch gemütlich einzurichten. „Wo ist denn Lisa?“, fragte Marion als die beiden zurückgekommen waren. Ich hielt meinen Zeigefinger vor den Mund und zeigte mit der anderen Hand nach unten. Da musste Marion schmunzeln und Mike schien es die Sprache verschlagen zu haben. Lisa gab ein letztes Küsschen und tauchte dann wieder auf. Nach einer Weile meinte Mike, dass er nun gehen musste. Also verabschiedeten wir uns von ihm.

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