Amanda, Teil 07

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Abschnitt 1:

Eines Freitag Abends – wir lagen zusammen auf dem Bett, ich strich ziemlich gedankenverloren über ihren schönen Rücken. Ich liebte es, wenn sie nackt auf dem Bauch lag und ich einfach mit den Fingern oder meinen Lippen ihrer Wirbelsäule entlang bis zu ihrem Po runter, über ihre Beine und wieder hochfahren konnte. Das konnte ich stundenlang tun. Amanda schnurrte dabei wie eine Katze, manchmal schlief sie ein und manchmal begann sie sich zu räkeln, ein deutliches Zeichen, dass sie mehr wollte.

Während ich ihrer Wirbelsäule entlangfuhr, kam ein seltsamer Gedanke in mir hoch: «was tun wir hier eigentlich miteinander», begann ich mich zu fragen. Wir hatten keinen Sex, machten nicht Liebe, schliefen nie miteinander. Es war entweder kuscheln oder zunehmend direkter, gegenseitiger, fordernder, manchmal roher, enorm befriedigender Analsex. Wobei ich noch einigen Rückstand aufzuholen hatte, denn nach der vermasselten Nummer von neulich, hatte ich es immer noch nicht geschafft, Amanda zu überzeugen, mich es nochmals probieren zu lassen.

Amanda schien in guter Laune, sie spreizte ihre Beine etwas weiter und ich liess meine Hand tiefer gleiten, meine Finger fanden ihre Lust sehr bald und spielten vorsichtig an ihr. Ihr Schnurren ging in ein Stöhnen über und sie öffnete sich weiter. Mein Mittelfinger kümmerte sich um ihre Knospe und mein Daumen bahnte sich langsam den Weg in ihre Hintertür. Als ich bis zum ersten Fingerglied drin war, bemerkt ich Widerstand. Ich zog meinen Daumen raus, gab ihn ihr in den Mund. Sie sog und lutschte genüsslich daran. Ich legte mich näher zu ihr und begann zusammen mit ihr meinen Daumen mit so viel Speichel als möglich flutschig zu machen. Und siehe da, mit einem zweiten, vorsichtigen, aber bestimmten Versuch klappte es und mein Daumen verschwand zur Gänze in ihrem Arsch. Mein Mittelfinger kümmerte sich wieder um ihre Knospe und gleichzeitig liess ich meinen Daumen in ihrer Hintertür so weit es ging, sanft rotieren. Amanda genoss es. Ihr Atem wurde schneller, feine Schweissperlen bildeten sich auf ihrem Rücken und sie begann sich unter meiner Hand zu winden. Ich knabberte an ihren Ohrläppchen und biss sie gelegentlich in den Nacken, wohl wissend, dass diese Kombination von Stimulantien sie früher oder später kommen lassen wuerden. Ich liebte diese Situation; Amanda genoss mein Werk und gleichzeitig war sie mir ziemlich ausgeliefert, da ich mit meiner Hand leicht Druck auf ihren Hintern ausüben konnte und mein Daumen in ihrem Arsch sie auf das Bett fixierte. Amanda begann zu wimmern und kam alsbald laut stöhnend. Ich liess sie ruhen, zog den Daumen aus ihr und leckte ihn sauber.

Abschnitt 2:

Ein paar Stunden später, ich wusste nicht mal mehr, ob es noch Freitag oder schon Samstag war, stand Amanda auf, ging ins Wohnzimmer und kam 10 Minuten später in ihren schwarzen Killerstiefeln zurück. Man stelle sich eine grosse Frau mit schönen Beinen in oberschenkel-langen Stiefeln auf 10 cm Absätzen vor… mir wurde beinahe schwindlig und mein Kleiner brauchte 10 Sekunden, um Zeltstangen-status zu erreichen.

«Nana, mein kleiner Stiefel-Boy, beherrsch Dich», flötete Amanda mich an.

Sie hiess mich vom Bett zu rutschen, auf einen Stuhl zu sitzen und in schwachem Licht ihr zuzusehen, wie sie sich vor mir räkelte, mit ihren Brüsten spielte, ihre Pussy reizte, ihre Finger mit Speichel anfeuchtete und langsam in ihren Hintern einführte. Sie wechselte oft die Position, während sie mir diese Wundershow bot. Mal auf dem Rücken, ihre langen bestiefelten Beine weit nach oben gestreckt, mal in Doggie Position, ihren Hintern keck ausgestreckt und zum Berühren nahe. Dann setzte sie sich an den Bettrand, hob ein Bein hoch und ich konnte bloss erahnen, wo ihr Finger wieder verschwand. üsküdar escort Ich sass bloss da und genoss es, ihr zuzusehen.

Amanda drehte sich um, ging in Doggie Position und streckte mir ihren Hintern entgegen. «Loss jetzt, nimm mich und fick mich, bis ich drei Tage lang vor Schmerzen nicht mehr sitzen kann; ich will Dich jetzt in meinem Arsch drin haben und es erleben». Ich kniete mich hinter sie und leckte ihre Rosette ausgiebig. «Na los, jetzt fick mich schon, Du kannst ein ander Mal deine analen Zungenphantasien ausleben», trieb Amanda mich an. Ich holte eine Flasche Olivenöl aus der Küche und stellte sie neben das Bett. Amanda war gut vorbereitet, es war ein leichtes, die ersten paar Zentimeter in sie zu kommen. Aber dann machte sich Widerstand bemerkbar, den ich langsam und geschickt überwand. Ein paar Stösse, Öl nach tropfen, rausziehen, wieder rein, etwas tiefer, wieder ein paar Stösse, dann wieder schmieren. Nach einer Weile war sie so entspannt, dass ich mich in voller Länge in sie schieben konnte. Das Spiel konnte beginnen. Ich nahm einen guten Rhythmus auf, ölte regelmässig nach, stopfte einen Kissenberg unter Amanda und beobachtete, wie sie in einer Art Delirium wimmerte. «Alles OK», fragte ich ein paar Mal, sie nickte nur und instruierte mich «mach weiter, hör nicht auf, hör nicht auf». Wie in einem Pornofilm, dachte ich mir. Sie schrie, ich solle weitermachen, obwohl auf ihrem Gesicht Tränen zu sehen waren. «Mach weiter», zerstreute sie meine Gedanken erneut. Ich bemühte mich um regelmässige Ölung und sah zu, dass ich nicht zu tief in sie drang. Irgendwann, ich weiss wirklich nicht, ob 30 Minuten oder drei Stunden vergangen waren, jedenfalls tropfte der Schweiss nur so von mir, ging ihr wimmern wieder in ein Stöhnen über, ihre Muskeln zogen sich zusammen und sie bäumte sich auf – ich hatte Angst, sie würde meinen Heini abknicken – mit einem lauten Aufschrei fiel sie in sich zusammen. Gut hatten wir den Kissenberg arrangiert, ansonsten hätte das mir enorm wehtun können. «Du bist durch anal Sex zu einem Orgasmus gekommen», sagte ich, «das ist sehr aussergewöhnlich» fügte ich an. «Ich weiss, sagte sie, alles nur eine Frage der Phantasie», gab sie lächelnd zurück.

Abschnitt 3:

Ich zog mich aus ihr und wir legten uns in Loeffelstellung hin und ruhten uns aus. Nach einer Weile, sie schien sich erholt zu haben, sagte sie «so jetzt bist Du dran, mach weiter und komm in Deine Stiefelfrau, so wie Du dir das die ganze Zeit schon gewünscht hattest». Das liess ich mir natürlich nicht zwei Mal sagen. Ich drehte sie auf den Rücken, stand neben das Bett, hob ihre Beine an, drückte ihre Knie sanft aber bestimmt auf ihren Oberkörper und setzte vorsichtig an. Der Anblick wie sich mein harter Bengel langsam durch ihre Rosette schob und in ihr verschwand, brachte mich beinahe Umsinnen. Als ich nach einigen zaghaften Versuchen ganz in ihr war, hielt ich einen Moment inne und lächelte sie an. Mein Blick wanderte von ihren Augen auf meinen Schwanz, der nach einigen zaghaften Bewegungen nun ganz, aber wirklich ganz bis zum Anschlag in ihr drin war. Ich drückte mein Becken weiter nach vorne, damit wir beide wirklich das Gefühl hatten, es ginge nicht mehr weiter rein. Amanda schenkt mir einen lüsternen Blick; andererseits war ihr auch anzusehen, dass mein Schwanz ihr wohl weh tat, wenn ich mich ganz in sie hineindrückte. «Das ist zu viel, hör’ auf, sonst kommt er noch oben raus», kicherte sie. Ich liess ihre Knie los, sie streckte ihre gestiefelten Beine und legte sie an meinen Oberkörper.

Das Gefühl meinen Schwanz so eng umschlossen zu haben und ihre bestiefelten Beine an meinem Oberkörper zu spüren, war fast zu viel. So gut ich konnte zog ich sie weiter gaziemir escort an mich und versuchte, während ich sie immer hemmungsloser drannahm, ihre Stiefel zu lecken. Sie begann zu wimmern, mehrmals fragte ich sie, ob es zu hart und zu viel für sie sei, aber immer forderte sie mich auf, einfach weiterzumachen. Hie und da machte ich eine Pause und lies Speichel auf meinen Schwanz tropfen. Nach geraumer Zeit, ich kann mich nicht erinnern, wie lange ich ihren Arsch schon bearbeitete, hatte ich das Gefühl, dass entweder mein Schwanz oder ihre Rosette heiss-gerammelt waren.

Irgendwann war es dann so weit: ich stiess ein letztes Mal in sie hinein und spritze alles, was ich hatte, in sie. Ich konnte nicht mehr. Ich glitt aus ihr, drehte sie auf die Seite und schmiegte mich an ihren Rücken. Sie schwitzte und ihr Make-up war tränen-verschmiert. «Ich hoffe, Dir nicht zu sehr wehgetan zu haben, sagte ich. «Nein, es war sehr gut so, schliesslich hätte sie es so gewollt und ich hätte die Grenze zwischen Schmerz und Lust gut getroffen». «Ich bin total zufrieden, endlich zu wissen, was es heisst, richtig gefickt zu werden», fügte sie an. Ich war erleichtert. Einerseits hatte mich die Vorstellung auf eine Runde ungehemmten Gerammels enorm aufgedreht, andererseits wollte ich ihr wirklich nicht weh tun. Diese Balance schien aufgegangen zu sein.

Sie drehte sich weg von mir, richtete sich etwas auf, schaute mich an und machte Anstalten, meinen Schwanz in den Mund zu nehmen. «Willst Du das wirklich tun», fragte ich sie. Sie lächelte mich an und liess sich viel Zeit, meinen Schwanz sauber zu lecken.

Abschnitt 4:

Wir schliefen erneut ein. Ich war als erster wach, es war Abend — Hunger. Amanda lag in ihren schwarzen Stiefeln auf dem Bett und schlief. Ich ging in die Küche, um uns ein paar Happen zu machen. Als ich die Leckereien und den Rotwein in das Wohnzimmer brachte, sass Amanda in ihren Stiefeln auf dem Sofa und hatte den Strap-On umgeschnallt. «Ich will Dich hier und gleich jetzt nochmals ficken», sagte sie, «mach Deine Hintertür bereit, lehn Dich bäuchlings über die Lehnen des Sofa’s und zieh mit beiden Händen Deine Arschbacken auseinander», befahl sie in strengem Ton. Ich traute meinen Ohren kaum und wollte widersprechen, aber sie hatte einen derart bestimmten Tonfall und einen solch lüsternen Blick, dass ich sogleich die Weingläser abstellte, mich umdrehte, die Beine spreizte und sie zusehen liess, wie ich meine Rosette einölte und mich selbst mit zwei Fingern auf sie und den Dildo vorbereitete. Sie stand auf und wies mich an, zum Sofa zu kommen und mich, wie von ihr befohlen, über die Sofalehne zu beugen, die Beine zu spreizen und mit meinen Händen meine meine Hinterbacken auseinanderzuziehen. Sie stand hinter mich, fackelte nicht lange und drang relativ forsch in mich ein. Anfangs tat es etwas weh, aber sobald ich mich genügend gelockert hatte und sie langsam begann, mich zu nehmen, fühlte es sich derart gut an, dass ich sofort eine Riesen-Erektion bekam und der Saft bald aus meinem Schaft zu tropfen begann.

Amanda in ihren Killer-Stiefeln war einiges grösser als ich, so dass sie mich, der baeuchlings uber der Sofalehne lag, richtig gehend von oben ficken konnt. Sie schien es zu geniessen, mich entlang der Grenze von Schmerz und Lust zu halten. Ich wunderte mich, ob sie sich den Anal-Stöpsel eingesetzt hatte und den neuen Clito-Vibi, welcher in die Halterung des Strap-ons eingebaut war, auch angeschaltet hatte? Ihr Atem ging schneller, die Mischung aus Lust und Anstrengung, plötzlich hielt sie inne und ihr Körper begann zu zittern, als ein starker Orgasmus von ihr Besitz ergriff. Sie hielt inne, krallte ihre Fingernägel in meinen Rücken, sancaktepe escort stöhnte laut auf und kollabierte über mir. Der Dildo noch in mir, ihre Stiefel gegen meine Beine gedrückt und ihre Brüste an meinem Rücken: so verharrten wir eine ganze Weile lang. «Beweg Dich nicht», herrschte sie plötzlich mich an, zog den Dildo aus mir, ging zum Tisch, trank einen kräftigen Schluck Rotwein, stiefelte zurück zum Sofa und drang sofort wieder in mich ein. «Ich werde Dich jetzt rannehmen, bist Du mich inständig bittest aufzuhören».

Und ich genoss es. Sie drückte mich auf die Sofalehne und ackerte mich einfach durch, langsam und stetig, das Gefühl war einfach nur gut, physisch und im Kopf ganz ganz grosses Kino. Amanda rackerte sich richtig auf mir ab, Schweiss tropfte von ihr auf meinen Rücken, sie krallte sich in meine Schultern und machte immer weiter und weiter. Nach langer Zeit war ich so geladen, dass ich einfach kommen musste. Sie spürte es und zog sich aus mit zurück. Mein Bengel drohte zu platzen.

«Ich weiss, wohin Du kommen willst, sagte sie mit einem lüsternen Blick und heute werde ich es Dir ausnahmsweise gestatten». Sie kniete sich in ihren Monsterstiefeln vor mich und nahm meinen Schwanz so tief in den Mund wie es nur ging. Ich war nahe daran, zu platzen, sie sah zu mir auf, lächelte und sagte einfach, «spritz mir ins Gesicht, egal wohin Du willst, spritz einfach». Ich war zu geladen, um mir irgendwelche vernünftigen Gedanken zu machen, wieso sie mir plötzlich erlaubte, ihr ins Gesicht zu spritzen. In den vergangenen Monaten hatte sie mich immer ganz ausdrücklich davor gewarnt, ihr auf das Gesicht zu kommen. Ihr Lippen mussten gefühlte 0.00000003 Sekunden an mir weitersaugen, dann bahnte sich ein wahres Erdbeben an. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund, es brauchte keine Bewegung mehr und ich begann, einen mega Orgasmus aus mir herauszuschreien und zu pulsieren. Ich spritze auf ihre Lippen, ihre Nase, ihre Augen, die Stirn, das Kinn und in ihren weit geöffneten Mund – es schien nicht mehr aufzuhören. Nach einer gefühlten Ewigkeit kollabierte ich auf das Sofa und japste bloss noch. Amanda stand auf und sah auf mich hinunter – mein Sperma tropfte von ihrem Gesicht, und sie begleitete alles mit einem Lächeln. Sie beugte sich zu mir hinunter und ich leckte die ganze Sosse auf und wir teilten meinen Saft mit unseren Zungen, bis nichts mehr übrig war und unsere Gesichter aneinanderklebten.

Abschnitt 5:

Tags darauf im Buero: Amanda’s Prophezeiung bewahrheitete sich. Mir tat mein Po von den Dildo-ficks sicher drei Tage lang weh und mein Schwanz war rötlich-violett von der vielen Reibung. Gar nicht an Sex zu denken… Ihr schien es nicht anders zu gehen. Sie sass unnatürlich auf ihrem Buero-Stuhl und ihr Gang war ebenfalls nicht ganz normal. Immerhin hat sie nur einen Patienten, während bei mir vorne und hinten alles brannte.

Wir lächelten uns öfters heimlich an und liessen unsere Gedanken an das vergangene Wochenende zurückgeleiten.

Ich begann mich immer mehr zu wundern, warum Amanda eine solch aussergewöhnliche Sexualität entwickelt hatte. Sie erzählte mir eines Tages, dass sie heimlich ein paar Bücher gelesen hätte, unter anderem die Autobiographie einer berühmten Asiatischen Pornodarstellerin und auch Dr. Google ausgiebig befragt hätte, was es für Alternativen zu «normalem» Vaginalverkehr gäbe. Hinzu kam, dass ich einen Anal und Stiefel-tick entwickelte und deswegen hätte sie beschlossen, einfach alles auszuprobieren, so lange wir beide damit einverstanden wären.

Amanda erzählte mir auch von ihrem familiären Hintergrund, warum sie so gläubig war, andauernd in die Kirche rannte und dem wahrscheinlichen Szenario, dass ihr Vater sie in naher Zukunft zwangs-verheiraten werde. Sie sagte auch, dass wenn sie eines Tages einfach verschwinde, ich mir keine Sorgen zu machen bräuchte. Dann wäre sie irgendwo in einer grossen Villa gelandet, Ehefrau und bald Mutter und der Rest ihres Sexlebens würde sich dann in der Missionar Stellung abwickeln.

So soll es denn sein, dachte ich mir und konnte kaum das naechste Wochenende erwarten…

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