Giovanni lebt seine Fantasien aus Teil III

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Giovanni lebt seine Fantasien aus Teil IIISeine Drohung, mich wie eine Hure durchzuficken und zu besamen, hatte mir Respekt wenn nicht gar Angst eingejagt. Ich überlegte mir lange, ob ich echt nochmal mit ihm Kontakt wollte. Ich wichste regelmässig, am liebsten beim Gedanken, meine zwei Jahre ältere Schwester zu besteigen. Doch meist musste ich beim Wichsen irgendwann an seinen Schwanz denken, an das beschämende Gefühl, als ich vor ihm abgespritzt hatte – und daran, wie heftig er mich gefickt und meinen Arsch gedehnt hatte mit seinem Rohr. Das führte logischerweise dazu, dass ich normalerweise rasch abspritzte. Als ich einmal alleine zu Hause war, ging ich ins Zimmer meiner Schwester und befühlte einen BH, hielt ihn mir vor die Brust. Sie hatte kleine Brüste, entsprechend klein war der BH. Ich kriegte fast einen Lachanfall, als ich mich im Spiegel sah. Das konnte jetzt definitiv nichts sein. Als ich den Nachbarn beim Einkaufen traf, grinste er mich an. Ich liess mir nichts anmerken, grüsste, mehr nicht. Wir kreuzten uns nochmals kurz vor der Kasse im Einkaufszentrum. Er deutet in seinen Einkaufswagen und ich musste lachen. Dort lagen drei glänzende Verpackungen: Eine schwarze Frauenstrumpfhose, ein weisser Tanga sowie ein schwarzer BH! Ich schüttelte den Kopf. Ich war jetzt sicher, dass ich wieder zu ihm ging. Das würde sicher lustig. Er schickte mir am Samstagmittag eine SMS. Strumpfhose, Slip und BH lagen ausgebreitet auf seinem Bett, daneben ein dicker schwarzer Gummischwanz. Darunter hatte er geschrieben «Komm her, du Hure. Ich will dich in den engen Arsch ficken und dich besamen». Ich spürte, dass mein Schwanz leicht zuckte beim Lesen der Message. Als ich beim ihm klingelte, öffnetet er im Bademantel. Sein Ranzen sah darin noch grösser aus als er in Wirklichkeit war. Er sagte zu mir, ich solle ins Bad gehen. Dort fand ich die Frauenwäsche, die er gekauft hatte. Ich zog mich aus, nahm das Zeugs in die Hand und ging in sein Schlafzimmer. R lag mitten auf dem brieten Bett, auf dem grossen Bildschirm an der Wand lief ein Porno und sein Schwanz stand schon senkrecht. Er schaute mich komisch an, er hatte mich jetzt sicher in den Strumpfhosen erwartet. «Was ist los? Wieso bist du nicht fickbereit? Los, zieh die Fickfummel an.» Ich sträubte mich noch dagegen, doch als er aufstand, versuchte ich rasch, den BH anzuziehen. Doch so ohne Übung war das gar nicht einfach. Er machte mir von hinten den Verschluss zu und sofort grabschten seine Hände meine «Titten». Ich spürte seine Erregung, sein Schwanz rieb an meinem Arsch, er knetete meinen BH kräftig durch. «Die Strumpfhose kannst du heute weglassen, das dauert zu lange. Nur den Slip.» Er zog den Tanga hoch, so dass er zwischen meinen Aschbacken eingeklemmt wurde. Da bei fingerte er an meinem Schwanz rum.Er war sichtlich tierisch geil geworden, er konnte seine Hände nicht von meinem Arsch und den Titten lassen, presste mich gegen die Wand, ich spürte seinen Schwanz, wie er versucht, ihn zwischen meine Beine zu schieben. Er keuchte schon heftig dabei. Dann liess er mich los, deutet auf das Bett. Ich legte mich in die Mitte und sofort lag er auf mir, sein Rohr drückte gegen meinen Sack, er stiess den Schanz zwischen meine zusammengepressten Beine, sei Hände legte er auf den BH…, schob diesen höher, saugte an meinen Nippeln. Dann setzte er sich plötzlich auf, sass nun auf meinen Beinen. Er schob d Slip zur Seite und fing an, meinen Schwanz zu wichsen. Zuerst langsam, dann immer härter, schneller. Ich spürte, wie ich härter und steifer wurde. «Aber ja nicht abspritzen, du bist die Nutte, die gefickt wird.» Und dabei wichste er weiter. Als ich mich zusammenkrümmte, weil ich gleich absamen würde, stoppte er sofort. Er drehte mich auf den Bauch und zog den Tanga aus meiner Arschspalte. «Los, spreizt deinen Arsch. Ich will deine Fotze sehen, bevor ich dich ficke.» Ich gehorchte ihm zu wenig schnell, da spreizte er meinen Arsch hart auf, und schon spürte ich seine Eichel, wie er versuchte einzudringen. Statt lange zu drücken, legte er sich einfach auf mich. Durch sein Körpergewicht flutschte sein geschmierter dicker Schwanz in meine Fotze, tief rein, ich stöhnte laut auf, als er immer tiefer eindrang. Dann klag er bewegungslos auf mir, gab mir Zeit, mich daran zu gewöhnen. Dabei hatte er wieder seine Hände um meine Titten gelegt. Dann fing er an, langsam, rhythmisch, sich auf mir zu bewegen. Mit schnellen kurzen Stössen fickte er meinen Arsch, stöhnte dabei immer wieder «Fickhure, Strassennutte, versaute Fotze…» Er war nicht mehr zu bremsen und fickte auch weiter, nachdem er mit lautem Keuchen seinen Samen in mich gespritzt hatte. Er machte einfach weiter! Mit tat der Arsch weh, doch er hörte nicht zu, es schmatzte bei jedem Stoss, sein Sperma musste rausquillen und erst als er nochmals einen Höhepunkt hatte, liess er von mir ab. Ich lag einfach da, den BH hochgeschoben, den Slip zur Seite gerissen, den Arsch hart durchgefickt, die Fotze besamt. Ich schämte mich so, es war so erniedrigend, und doch hatte ich immer noch einen steifen Schwanz dabei! Als Giovanni aus dem Bad zurückkam, klatschte er mir auf den Arsch und murmelte «brave Stute». Sein Schwanz war nicht mehr steif, er hing leicht, aber da er nicht sehr lang war, konnte man nicht einen grossen Unterschied zwischen schlaff und steif sehen. Er setzte sich ans Kopfende des Bettes, seine Beine waren links und rechts von meinem Kopf. «Geh duschen. Dann kannst Du mich noch blasen. Ich denke, einmal kriegst du heuet schon noch Sperma von mir.»Ich liess mir Zeit im Bad, viel Zeit. Ich duschte, massieret meinen Arsch, spülte den Samen aus mir raus. Ich fand eine Tube mit Körpercreme, mit der ich meine Fotze, wie er es nannte, einschmierte. Das tat richtig gut. Er war tatsächlich schon wieder am wichsen, als ich ins Schlafzimmer ging. Er schaute gebannt auf den TV, spulet den Film immer wieder zurück. Offenbar war es eine bestimmte Szene, die ihn besonders geil machte. Bevor ich aber mehr sah, deutete er auf seinen Schwaz und sagte nur «Blasen». Ich legte mich wie vorhin aufs Bett, aber viel näher, so dass ich sein Rohr in den Mund nehmen konnte. Während ich versuchte, ihn so zu befriedigen, bewegte ich meinen Arsch, rieb meinen Schwanz an der Bettdecke. Ich hatte ja noch nichts abgespritzt! Er sah das, grinste. Ich musste meinen Hintern hochheben und er schob ein Kissen darunter. So hatte mein Schwanz mehr Widerstand, wenn ich quasi das Kissen trockenfickte. «Aber nicht abspritzen!» So ging das sicher eine Viertelstunde, während der ich ihn bediente. Dann stoppte er mich, murmelte etwas von «dann wollen wir mal». Ich musste mich auf alle viere an den Bettrand knien. Mit hartem Griff packte er meinen knochenharten gequälten Schwanz, mit der anderen meine Eier. Er fing an zu massieren, zu wichsen. Er drückte meinen Kopf nach vorn aufs Bett runter. Mir war in dem Moment auch egal, als er verlangte, ich solle eine Hand zwischen meine gespreizten Beine legen. Ich verkrümmte mich ein bisschen, doch ich wollte nur noch denizli escort abspritzen. Er konnte das gut, sehr gut. Innert kürzester Zeit war ich soweit. Ich spritzte stöhnend ab, eine Riesenladung! Dabei spritzte ich natürlich auf meine Hand, das merkte ich aber gar nicht richtig. Es war so befreiend, endlich Druck ablassen zu können. Ich war ziemlich geschafft. Dann meinte Giovanni, ich hätte ja jetzt die Hand voll Schmiermittel. Ich solle meine Fotze damit schmieren, damit er nochmals ficken könne. Ich glaubte es nicht. Ich wollte nicht mehr! Ich hatte keine Lust mehr! Ich wollte aufstehen, doch er packte mich an den Hüften. «Du willst es ohne Gleitmittel, du Hure?» Er zog mich zurück gegen seinen Körper. Ich spürte schon, wo seine Eichel wieder drückte. Ich jammerte, ich könne nicht noch einmal hinhalten! Doch er lachte laut und sagte, ich könne solange hinhalten, wie er Lust habe. Als seine Hure müsse ich jederzeit bereit sein, dass er mich besteigen und besamen könne. «Und jetzt will ich noch mal. Vor allem, weil du es nicht willst.» Ich versuchte noch, etwas von meinem Saft zu verschmieren, da drang er schon ein. Ungewöhnlich sanft, langsam, dafür immer tiefer. Ich spürte seinen Ranzen an meinem Arsch, doch er schaffte es noch ein bisschen tiefer rein. Dann fing er an, mich zu ficken, es war unangenehm, ich wollte nicht mehr, er flüsterte dabei, ich sei eine brave Stute, eine willige Fotze und er werde mich jetzt nochmals richtig benutzen und besamen. Dabei forderte er mich auf, den BH wieder korrekt anzuziehen. Schliesslich sei ich doch seine kleine Hure. Es dauerte lange, endlos lange, bis er ein bisschen schneller wurde bei seinen Bewegungen und dann spritzte er in meinen Arsch ab. Ich merkte davon kaum etwas, bis er seinen dicken Schwanz rauszog.Fies wurde es dann, als er begann, meinen Schwanz zu wichsen. Ich konnte wirklich nicht mehr und wollte auch nicht. Doch er liess nicht locker und wichste solange, bis ich zumindest halbsteif war. Dann verlangte er meine Zusage, dass ich nicht abspritzen würde, bis er mir das Okay dazu gebe. Er werde auch nichts abspritzen, damit er genug Sperma habe. Er werde mir in den Mund spritzen, damit ich das Schlucken lernen könne. Und natürlich würde ich nächstes Mal zum BH auch die Strumpfhosen anziehen müssen. Er freue sich schon darauf, mir diese zu zerreissen, damit er mich mit seinem Schwanz aufbocken und schwängern könne…

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