Meine Nachbarin will es wissen

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Meine Nachbarin will es wissenMeine Nachbarin will es wissenWas für eine verrückte Situation. Ich sitze auf dem Küchenstuhl, über meinen Knien liegt die junge Frau, die ein Stockwerk unter mir wohnt, ihr gerötetes Hinterteil ragt in die Höhe. Die Beine zappeln ein wenig hin und her. Sanft fahre ich mit meiner Hand über die blassroten Halbkugeln. Ein Seufzen kommt aus ihrer Kehle. Seit ein paar Jahren wohne ich in dieser kleinen Wohnung im dritten Stockwerk in einem Haus mit 9 Wohnungen, jeweils zwei pro Etage und einer im Dachgeschoss. Nachdem mich meine Frau verlassen hatte, habe ich diesen Schritt in die Stadt zurück gemacht und wohne hier gut und glücklich, habe ein paar alte Freunde und ein paar neue. Im Haus wohnen unterschiedliche Typen, eine ältere Frau, die schon leicht verwirrt scheint, eine Wohnung ist möbliert vermietet, hier wechselt ständig der Mieter unter mir wohnt Sarah, eine äußerst nette junge alleinstehende Frau, mit der ich auch hin und wieder einen kleinen Smalltalk im Treppenhaus habe. Alle Anderen habe ich im Prinzip noch nicht mal richtig zu Gesicht bekommen. Es geht mir hier gut und hin und wieder habe ich eine mehr oder weniger lange und mehr oder weniger geile Affäre. Die entstehen teilweise im echten Leben auf Partys oder durchaus auch über die einschlägigen Portale im Internet. Die Portalbekanntschaften haben den Vorteil, dass man schon vorher mal ein bisschen nach seinen Vorlieben schauen kann und dadurch sofort bei der Sache ist, wenn es zum Kontakt kommt. Bei den Partybekanntschaften ist es natürlich ein bisschen spannender, weil man ja erst herausbekommen muss, wie man gegenseitig so tickt. Seit ein paar Wochen habe ich eine Affäre mit Petra, die voll darauf steht, vor dem Sex ihren Hintern versohlt zu bekommen. Nix hartes, aber irgendwie törnt sie es ziemlich an. Und mich erst! Als wir das erste Mal bei mir waren, hatten wir einfach nur umwerfenden Sex, wir haben uns die ganze Nacht lang verwöhnt und uns am nächsten Morgen vollkommen unausgeschlafen auf unseren Arbeitsstellen krank gemeldet. Wir haben darüber philosophiert, dass man erst über 50 werden muss, um richtig guten Sex zu haben, um im nächsten Moment wieder zu knutschen und an uns herum zu fummeln. Wir redeten auch darüber, was wir jeweils noch im Sex erleben wollten, was für uns ganz wichtig ist und irgendwann an diesem Tag gestand Petra mir etwas zögerlich, dass sie es sich extrem geil vorstellt, von mir verhauen zu werden. Ich gestand ihr im Gegenzug, dass ich verschiedene Spielarten in dem Bereich schon ausprobiert hätte und dass ich mich riesig darauf freue, ihr das Höschen stramm zu ziehen. Beim Gedanken, wie ich ihren Slip oben am Bündchen ziehe, der sich in ihre Kerbe reinfrisst, sie vielleicht dort reizt und wie ich dann mit der Hand aushole, da bekam ich schon wieder einen Ständer. Bis wir das dann getan haben, sind noch einige Tage ins Land gegangen, aber dann haben wir auch das ausprobiert. Petra wurde, wie sie mir sagte, schon am Tag vorher von der Vorstellung feucht und direkt vorher gestand sie mir, sie würde irre viel Flüssigkeit produzieren bei dem Gedanken daran. Wir hatten eine grandiose Nacht! Petra kniete sich auf’s Bett, streckte mir ihren Hintern entgegen und bat mich loszulegen. Ich verabreichte ihr eine Anzahl von leicht dosierten Schlägen, prüfte ihre Reaktion und machte weiter. Hin und wieder war ein etwas stärkerer Schlag dabei, den sie auch immer mit einem leichten Quieken quittierte. Nach kurzer Zeit war ihr Po rosa angelaufen, eine wunderschöne Farbe! Mein Blick blieb eine Weile darauf haften bis ich begann, ihren Po zärtlich zu streicheln. Sie stöhnte schon bei den ersten Berührungen. Der Verlauf der Nacht war extrem schön und wir waren erfüllt von unserer Zärtlichkeit. Und heute an diesem schönen Sonntag Morgen klingelt nun Sarah, die Mieterin der Wohnung unter mir, an meiner Wohnungstür und fragt, ob ich wohl einen Liter Milch für sie übrig habe, sie müsse sonst den Kaffee schwarz trinken und das fände sie blöd. Ich bitte sie herein und schaue sie von oben bis unten an. Sie ist sehr leicht bekleidet, ihre Brustwarzen zeichnen sich unter dem dünnen eng anliegenden Baumwoll-Shirt deutlich ab. Sie trägt offenbar keinen BH. Ihre Beine stecken in schwarzen kniehohen Leggings. Auch diese zeichnen ihre Figur optimal nach. Was für ein hübscher Po muss das sein, der sich hier so hervorragend in der Hose abzeichnet. Sarah scheint erfreut zu sein, dass ich Notiz von ihrem Körper nehme. Ach ja, sie fragt ja nach Milch … Ich gehe zum Kühlschrank und schaue hinein. “Ich habe tatsächlich noch zwei Liter, einen kannst du haben.” spreche ich eher in den Kühlschrank hinein. Ich nehme ihn heraus und reiche ihn Sarah. “Ähm, also eigentlich wollte ich noch was anderes fragen”, sagt sie während sie die Milchtüte entgegennimmt. “Aha”, entgegne ich. “Was denn?” Sarah senkt ihren Blick und flüstert fast. “Also, ich muss dir was gestehen”, beginnt sie zaghaft. “Es ist so, dass ich ziemlich viel höre unten. Du und deine Freundin, ihr habt offenbar guten Sex. Ich höre die Geräusche bei mir. Sie schreit relativ laut, wenn sie kommt. Es macht mich schon die ganze Zeit ziemlich an, und neulich habe ich dann zusätzlich diese spitzen Schreie von ihr gehört. Sei mir nicht böse, ich bin dann die Treppe hoch und wollte eigentlich nur lauschen, merkte aber, dass du vergessen hattest, die Türe zu schließen.” Sie erzählt mir, dass sie reingekommen wäre und durch den Türspalt zum Schlafzimmer gesehen hätte, wie ich Petra auf den Po geschlagen habe. “Das hat mich wild gemacht. Und es lässt mich nicht mehr los. Könnte ich das mal ausprobieren mit dir?” Sarah hat ihr Anliegen demütig vorgetragen. Ich bin ziemlich perplex. Da steht dieses junge Ding in meiner Küche und bittet mich, sie … Das kann nicht sein! “Was willst du?”, frage ich ungläubig. “Du möchtest, dass ich dir den Hintern versohle? Wie kommst du da drauf, dass man es einfach mal so ausprobieren kann? Es ist schon unglaublich, dass du einfach so in meine Privatsphäre eindringst!” “Ja”, antwortet sie. “Ich möchte es ausprobieren. Es lässt mich nicht mehr los. Ich bin fast süchtig danach. Und bei dir habe ich das Gefühl, dass du es mit großer Zärtlichkeit verbindest. Ich habe ja gesehen, wie du ihren roten Po nachher gestreichelt hast, wie du zärtlich über ihre Beine gestreichelt hast, wie du ihre Klit massiert hast. Du machst es behutsam und nicht so brutal, wie man es sonst so lesen oder sehen kann!” Ganz schön viele Vorschusslorbeeren! Wie soll ich jetzt damit umgehen. Ich schaue sie prüfend an. Sarah hält meinem Blick eine Zeit lang stand und senkt ihn dann. Ich drücke mit meinem Zeigefinger unter ihrem Kinn ihren Kopf nach oben. “Schau mich an, Kleine!” sage ich. Sie nimmt den Blickkontakt wieder auf. “Wie weit willst du gehen?” “Ich will alles, das ganze Programm, einmal so geilem Sex wie du mit deiner Freundin hast. Dann verschwinde ich wieder aus deinem Sexleben.” Diese Sätze haucht sie dahin um dann noch ein “Vielleicht!” hinten dran zu hängen. “Hängst du das in deiner Vorstellung nicht ein bisschen zu hoch?”, frage ich suggestiv, nur um dann noch anzuschließen: “Ich bin ein Mann wie jeder andere! Einer, der immer nur ficken will!” “Das stimmt nicht!”, sagt Sarah. “Ich habe es anders gesehen! Ich habe die Zärtlichkeit trotz der Strenge gesehen.” Wir überbrücken eine lang anhaltende Pause. Ich sehe ihr nach wie vor fest in die Augen, während Sarah versucht, meinem Blick immer wieder zu entweichen, aber mittlerweile halte ich ihr Kinn mit meiner ganzen Hand fest und steuere ihren Kopf so wie ich es will. “Du bist in meine Privatsphäre eingedrungen!”, flüstere ich ihr nach einer Weile direkt ins Ohr. “Darfst du das?” Sie schüttelt ihren Kopf. “Weißt du was das heißt?”, frage ich flüsternd hinterher. “Du wirst mich bestrafen?” Sie spricht diesen Satz aus und zeigt dabei einen zufriedenen, ja, fast glücklichen Gesichtsausdruck. Ich beginne den Küchenstuhl zurechtzurücken, so dass genügend Abstand zum Tisch und zum Kühlschrank ist. Wir haben ja die Küche die ganze Zeit nicht verlassen. Ich setze mich auf den Stuhl und bedeute Sarah, sich über meine Knie zu legen. Ein wenig zögerlich – zweifelt sie jetzt doch? – beugt sie sich herab, legt sich über meine Knie, so dass ihr Po nach oben schaut. Mit den Händen stützt sie sich ein wenig am Fußboden ab. Was für einen Hintern sie hat! Ich betrachte lange die beiden Globen, die sich noch unter den Leggings verstecken. Sie genießt diese Blicke, ich höre es an ihrem gleichmäßigen aber hörbaren Atem. Die beiden Halbkugeln zeichnen sich so wunderschön unter dieser sehr sportlich aussehenden Hose ab und warten nur darauf, endlich meine Hand zu empfangen. Noch ist es nicht soweit. Ich lasse sie noch ein wenig zappeln. Mein Blick wandert von ihrem Po langsam abwärts an ihrem Bein entlang, bis er an den Sneakers hängen bleibt, und langsam am anderen Bein wieder hinauf wandert. Wunderschön! Wie das Ganze wohl nackt aussieht? Bald würde ich es wissen! Nun lasse ich meine Hände wandern. Sie beginnen am Po, streichen sanft über diese feine Synthetikfaser der Hose, nähern sich der Mitte ihres Hinterns, berühren die Furche, die durch die Hose nur zu erahnen ist, fahren etwas tiefer und streifen diese empfindliche Stelle, an der der Po in das Bein übergeht. Sarah erzittert leicht. Ihr hörbarer Atem geht schneller. Meine rechte Hand läuft an der Innenseite ihres Oberschenkels hinab bis an die Kniekehlen und ebenso langsam wieder hinauf. Sie spreizt ihre Beine ein klein wenig mehr, damit ich noch weiter an die Innenseite des Oberschenkels komme. Meine Hand fährt hinauf bis an ihr Zentrum, ich drücke fest dagegen, was ihr einen tiefen Seufzer entlockt. Mit einem Finger streiche ich durch die Kerbe aufwärts. Ich hebe meine Hand und lasse sie auf ihren Hintern sausen. “Autsch” entfährt es aus ihrem Mund. “Aaah! Danke!” “Zieh dir die Hose aus!” Meine Anordnung duldet kein Widerwort. Sarah erhebt sich, streift die Sneakers von den Füßen und schiebt ihre Leggings über ihren Po nach unten um dann hinauszusteigen. Ich starre auf ihre Scham. Sie hat in der Mitte ein paar Härchen stehen lassen, die direkt den Weg in ihr Zentrum weisen, alles andere ist glatt rasiert. Es sieht sehr raffiniert aus. Sie beugt sich erneut über mich und ich ziehe sie über meine Knie. Jetzt habe ich den nackten Hintern vor mir. So makellos schön und wohlgeformt, wie ich ihn mir unter den Leggings auch vorgestellt habe. Ich streiche erneut über ihren Hintern – ich kann es einfach nicht lassen – lasse meine Hand aber diesmal direkt in ihr Zentrum gleiten. Ich spüre die Hitze und die Feuchtigkeit. Sie ist wirklich extrem aufgeladen mit erotischer Energie. Wieder ohne Vorwarnung schlage ich zu. Mehrere Hiebe mit der Hand, in schneller Abfolge. Ich höre ihre kleinen spitzen Schreie. Es peitscht mich noch ein bisschen mehr auf und ich wiederhole das Ganze. Es ist ein lustiges Quieken und ich weiß ja, dass sie es will. Ihr Po ist bereits ein wenig gerötet. Ich gönne Sarah eine kleine Pause und beschäftige mich wieder streichelnd mit ihren Halbkugeln. Diesmal teile ich sie mit meinem Finger, der genau durch die Poritze fährt. An ihrem Anus verharre ich ein Weilchen, massiere ihn, drücke mit meiner Fingerkuppe dagegen, so dass er bereits leicht die Rosette auseinanderdrückt. Ich greife nochmals in ihr Zentrum, tauche meinen Finger tief in ihre Nässe und fahre zurück zu ihrem Anus. Wieder führe ich die massierenden Bewegungen durch. Ich höre heftiges Stöhnen aus ihrem Mund und nehme es als Ermunterung forscher zu werden. Mein Finger drückt gegen ihr kleines braunes Loch und flutscht plötzlich, so feucht wie er ist, einfach hinein. “Jaaaah!” kommt es von ihr und “Oooohh jaaaa!”. Nun wollen wir sie nicht zu lange daran gewöhnen. Ich ziehe meinen Finger blitzschnell aus ihrem Loch und schlage mit der flachen Hand wieder zu. Es ist schön zu sehen, wie ihre Pobäckchen erzittern bei den Schlägen. Vielleicht sollte ich doch etwas langsamer schlagen, das erhöht mein Vergnügen und ihres auch, scheint mir. Patsch – höre ich ein weiteres Zusammentreffen ihrer Backen und meiner Hand. Und wieder freue ich mich über das leichte Nachzittern ihrer Globen und über den kleinen spitzen Schrei aus ihrem Mund. Und jetzt wieder im Stakkato mehrere Hiebe hintereinander. Das lustige Quieken setzt wieder ein. Sarahs Hintern ist jetzt ordentlich gerötet und ich beschließe mit einem letzten Schlag aufzuhören. Nach kurzem Innehalten setze ich dann letzten sehr kräftigen Schlag auf ihren Po. “Eiiiii, Uiiiih” kommt es aus ihrem Mund. Ich beginne ihre roten Globen zu streicheln und sie beginnt sofort zu genießen. Ihre sowieso bereits erhöhte Atemfrequenz gewinnt noch an Fahrt während ich ihren geschundenen Po sanft berühre und streichel. Mit zwei Fingern gehe ich an wieder an die Stelle, wo Po, Beine und ihr Zentrum zusammenkommen und streiche über dieses sehr sensible Hautstück. Es fühlt sich so verdammt schön an! Meine Finger drängen dabei immer mehr in Richtung ihres Zentrums. Hier schlägt mir ihre Hitze und ihre Feuchtigkeit denizli escort entgegen. Wahnsinn, wie feucht es dort ist. Meine Finger springen zum anderen Bein rüber und fahren dort den Po wieder aufwärts. “Leg dich auf den Küchentisch, aber pass auf, es könnte etwas unangenehm für deinen heißen Arsch sein!”, ordne ich an und lache dabei laut auf. Etwas unsicher reagiert sie, rätselt möglicherweise, was ich nun vorhaben würde. “Mach schon!” wiederhole ich. Sarah erhebt sich langsam von meinem Schoß schaut fragend abwechselnd den Tisch und dann mich an. Ich nicke nur. Sie klettert rauf, legt sich rücklings drauf und lässt ihre Beine über das Ende der Tischplatte runterhängen. “Fasse deine Beine an den Kniekehlen, ziehe sie schön an dich ran, spreize sie ordentlich und zeige mir deine ganze Herrlichkeit.” Sie gehorcht ohne weitere Aufforderung. Ich genieße den Blick auf ihre Muschi. Passend zu ihrem sonstigen Körper ist auch hier alles perfekt. Ihre dünnen Schamlippen schauen mich feucht glänzend an und laden mich ein schnellstmöglich meine Lippen darüber zu stülpen. Ich knie mich vor den Tisch und küsse vorsichtig die Innenseite des linken Oberschenkels. Ich fahre langsam meine Zunge aus und lecke aufwärts bis ich die Feuchtigkeit wieder spüren kann. Ich lecke neben ihren Schamlippen aufwärts bis zum Bauchnabel. Dann wiederhole ich das Ganze aber an ihrem rechten Oberschenkel. Mit meinen Daumen spreize ich ein wenig ihre Arschbacken auseinander und setze einen Kuss auf ihren Anus. Wieder stecke ich meine Zunge raus und lecke an der Stelle besonders intensiv. Sarahs Atem wird schneller und lauter. Von dort ausgehend lecke ich durch ihre Spalte, berühre dabei vorsichtig ihren Kitzler. Ich höre sie aufstöhnen. Ich gleite wieder hinab bis zu ihrem kleinen runzeligen Loch, lecke dort wieder ein Weilchen um dann wieder einmal von unten bis oben zwischen ihren Schamlippen hindurch durch ihre Möse zu schlecken. Die Berührung des Kitzlers vermeide ich. Und noch einmal werde ich es tun. Diesmal drücke ich kräftig mit meiner Zunge gegen ihr Hintertürchen. Sarah stöhnt laut und ich weiß, dass ich weitermachen kann und drücke stärker. Ihr Stöhnen geht langsam über in ein Keuchen und ich spüre, dass es Zeit ist, mich um ihren Kitzler zu kümmern. Ich lecke mit meiner Zunge darüber, was bei ihr einen kleinen spitzen Schrei auslöst, fast genau so, als hätte ich sie auf den Po geschlagen. Ich lecke ein paar Mal über ihren Kitzler bevor ich ihn zwischen meine Lippen nehme und daran herumknabbere. Sarahs Atem wird schneller und schneller. Ich habe das Gefühl, dass sie nicht mehr lange braucht. Ich halte ihre Klit mit meinen Lippen und spiele mit meiner Zunge ein Tremolo drauf. Sarah keucht, ihre Beine krampfen etwas, sie lässt wieder los um sie erneut anzuspannen. Sie stöhnt jetzt laut, schreit ein “Jaaaa!” heraus. Und dann ist es soweit: sie wird von einem unglaublichen Orgasmus überrollt und schreit ihn heraus. Ich presse meinen Mund auf ihr Zentrum und mache gar nichts mehr. Ihr Zucken will offenbar gar nicht mehr aufhören. Aber dann sackt sie in sich zusammen. Ich löse meinen Mund von ihrer Vulva und stehe auf. Ich halte ihre Beine fest. Eigentlich die perfekte Lage um sie zu ficken, denke ich. Und da sagt sie schon: “Komm, ich will dich spüren!” Ich ziehe sie ein bisschen auf der Tischplatte hin zu mir, so dass ihre Möse für mich besser zu erreichen ist. Ich setzte meinen Schwanz an und er dringt ohne weitere Mühen ein. Sie umschlingt ihn, scheint ihn auffressen zu wollen. Woah, unglaublich eng, die Frau. Ich beginne, sie mit kräftigen Stößen zu ficken. Gleichzeitig merke ich, dass ich meinen Orgasmus sicher nicht mehr lange aufhalten kann. Ich gebe mein bestes und halte durch. Wir schaukeln uns wieder gemeinsam in die Höhe. Ich spüre Sarah wieder zucken und schieße selbst meinen Saft in drei Schüben in sie. Ich beuge mich über sie und bemerke erst jetzt, dass sie immer noch ihr Shirt an hat. Verdammt, ich habe noch nicht mal einen Blick auf ihre Brüste genießen können. Ich würde das unbedingt nachholen! Ich küsse sie auf den Bauch und spüre, wie mein erschlaffender Pimmel aus ihr raus rutscht. Ich stelle mich wieder hin, Sarah krabbelt vom Tisch runter kommt auf mich zu, presst ihre Lippen auf meine und wir verschmelzen in einem langen Kuss. Plötzlich muss sie Kichern. Ich schaue sie irritiert an. “Es tropft.”, lacht sie und bringt mich auch zum Grinsen.

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